Berliner Institut für Mediation
 
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Konflikte sind häufig unsere schwierigsten und herausragendsten Erfahrungen –
aber mitunter bieten sie uns Menschen auch die Chance, das Beste in uns zu ehren“

Gary Friedman und Jack Himmelstein

 

Mediation hat sich als eigenständiges Verfahren zur Konfliktregelung in sehr unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft etabliert. Sie ist zur Lösung von Familienkonflikten (Trennung und Scheidung, Erbstreitigkeiten, Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen, Konflikte zwischen Eltern und Kindern), in Konflikten innerhalb und zwischen Betrieben/Institutionen, im privaten, öffentlichen und internationalen Bereich sowie im gerichtlichen Kontext anerkannt.
Mit Inkrafttreten des Mediationsgesetzes 2012 ist das Verfahren nunmehr auch rechtlich verankert.
Mediation als konstruktive Form der Bewältigung von Interessenkonflikten betont die Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten.
Sie beruht auf der Autonomie, Eigenständigkeit und Entscheidungsfähigkeit jeder Konfliktpartei. Mit Hilfe eines neutralen Dritten, dem Mediator, wird eine faire, ressourcenorientierte Lösung angestrebt und erarbeitet, die den jeweiligen wechselseitigen Interessen und Bedürfnissen bestmöglich gerecht wird.
Das Verfahren der Mediation fördert die Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit der am Konflikt Beteiligten, indem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Interessen der Beteiligten herausgearbeitet und eine wechselseitige Akzeptanz unter Aufgabe des Prinzips von „richtig und falsch“ unterstützt werden.