Unser Praxisprojekt bietet die Möglichkeit der Hospitation und Übernahme von Mediationsfällen.

  • Einzigartiger Praxisbezug: Sie bekommen schon während der Ausbildung im Rahmen von Hospitationen direkten Einblick in die Mediationspraxis. Dies wird ermöglicht durch unsere Kooperation mit der Familienberatungsstelle des Vereins Zusammenwirken im Familienkonflikt Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft e.V.
  • Dort können Sie sich, begleitet durch Lehrsupervisor*innen, auch in Co-Mediation erproben.
  • Sie lernen praxisorientiert. Sämtliche Ausbilder*innen sind als Mediator*innen aktiv.  
  • Sie lernen in einem professionsübergreifenden Umfeld. Dies wird sowohl durch die interdisziplinären Ausbilder*innenteams (Jurist*innen und Psycholog*innen) gewährleistet, als auch durch die anderen Teilnehmer*innen, die aus verschiedenen Berufsgruppen kommen, ermöglicht. 
  • Sie lernen gut begleitet. Die Ausbildung wird in der Regel von zwei Ausbilder*innen, interdisziplinär, begleitet. Dadurch ist höchste fachliche Kompetenz und nahe Begleitung der Teilnehmer*innen gewährleistet.
  • Sie lernen, Mediation allgemein und grundsätzlich anzuwenden und können bei Bedarf eine spezielle Vertiefung für Mediation in Familienstreitigkeiten erhalten, die nahtlos an die Grundausbildung anknüpft. 
  • Sie erfahren Unterstützung durch ausbildungsbegleitende Supervision und Peergroup-Arbeit. 
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Einstieg in die Praxis für Anwaltsmediator*innen
Der Artikel von Dr. Sybille Kiesewetter und RAuN Christoph C. Paul ist in der Ausgabe 06/2017 des Berliner Anwaltsblatts veröffentlicht worden.
Artikel Kiesewetter_Paul_BAB 06.2017.pdf
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