Curriculum
Das Curriculum der Weiterbildung in Familien-Mediation basiert auf dem Ansatz der integrativ-systemischen Paar- und Familienberatung und bezieht konflikttheoretische Erkenntnisse der kognitiven Psychologie als auch der Psychoanalyse mit ein. Entsprechend der Vorstellung, dass Mediation im wesentlichen ein entwicklungs- und ressourcenorientierter Kommunikationsprozess ist, wird in der Ausbildung von Mediatoren vor allem die kommunikative Kompetenz gefördert, wobei es nicht nur um das Erlernen von Interventions- und Gesprächsführungstechniken geht. Im Zentrum der Weiterbildung steht vielmehr der persönliche Entwicklungsprozess der angehenden MediatorInnen.
Das geltende Familienrecht als Rahmenbedingung der Familienmediation, der Umgang mit dem Gesetzesrecht in der Mediation und dessen Einfluss auf die Dynamik des mediativen Verständnisprozesses werden ebenso gelehrt.
Den Weiterbildungsteilnehmern sollen im Laufe des ersten Teils der Weiterbildung das für die praktische Durchführung eigener Mediationen notwendige Basiswissen vermittelt werden. Übergreifende Themen sind: Die grundlegenden Essentials der Mediation, das Stufenmodell der Mediation, der konzeptionelle Rahmen der Mediation, der mediative Kommunikationsprozess des Verstehens und Verhandelns, die themenzentrierte Strukturierung des Konfliktbearbeitungsprozesses, die Bedeutung von Recht- und Gerechtigkeitsvorstellungen in der Mediation, die Bedeutung und Wirkung der Mediatorenhaltung.
Den Weiterbildungsteilnehmern sollen im Laufe des ersten Teils der Weiterbildung das für die praktische Durchführung eigener Mediationen notwendige Basiswissen vermittelt werden. Übergreifende Themen sind: Die grundlegenden Essentials der Mediation, das Stufenmodell der Mediation, der konzeptionelle Rahmen der Mediation, der mediative Kommunikationsprozess des Verstehens und Verhandelns, die themenzentrierte Strukturierung des Konfliktbearbeitungsprozesses, die Bedeutung von Recht- und Gerechtigkeitsvorstellungen in der Mediation, die Bedeutung und Wirkung der Mediatorenhaltung.
Sie werden in allen Seminaren in unterschiedlicher Gewichtung thematisiert.
Bestandteil in allen Blockseminaren ist das Fallbezogene Arbeiten in den einzelnen Stufen der Mediation mit der Vermittlung von Aspekten des Familienrechtes, sowie prozessbezogener mediativer Gesprächs- und Interventionstechniken.
Grundlegend für die Weiterbildung ist die durchgängig interdisziplinäre Herangehensweise. Hier fließt die jahrelange praktische Erfahrung der Zusammenarbeir von psychologischen und juristischen Berufsgruppen in der Mediationsarbeit des Vereins Zusammenwirken im Familienkonflikt unmittelbar in die Weiterbildung ein.